Betway droht Strafe wegen Werbung auf Kinder-Webseite

 

Erneut landet mit Betway ein illegales Online-Casino in den Negativ-Schlagzeilen. Das britische Glücksspielunternehmen hat nämlich eine saftige Strafe in der Höhe von 408.915 £ von der britischen Glücksspiel-Aufsichtsbehörde (UK Gambling Commission) aufgebrummt bekommen, da sie gegen vorherrschende Werbebestimmungen verstoßen haben.

Sozial unverantwortliche Werbung

Die Untersuchung der britischen Aufsichtsbehörde hat ergeben, dass zwischen dem 14. April 2020 und dem 6. November 2021 das Glücksspiel-Logo von Betway, das auch auf das Glücksspiel-Portal verlinkte, auf einer Webseite angezeigt wurde, auf der Kinder einen Teddybären zum Ausmalen ausdrucken konnten.

Die Ermittlungen ergaben außerdem, dass zwischen dem 24. Oktober 2021 und dem 15. November 2021 auf der Webseite "Young Hammers at Home" ebenfalls ein Logo, versehen mit einem Link zur Webseite des Glücksspiel-Anbieters, zu sehen war.

Mit diesen beiden Werbungen verstieß Betway gegen die strengen Vorschriften der Kommission, wonach Glücksspielwerbung sozial verantwortlich sein muss. Leanne Oxley, Gambling Commission Director of Enforcement, äußerte sich wie folgt dazu:

"Der Schutz von Kindern vor Schäden durch Glücksspiele steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Obwohl es keine Anzeichen dafür gibt, dass der Betreiber absichtlich auf Kinder abzielte oder dass Kinder zum Glücksspiel zugelassen wurden, nehmen wir den Verstoß gegen alle Regeln zum Schutz von Kindern sehr ernst.

Wir nehmen die Abhilfemaßnahmen zur Kenntnis, die der Lizenznehmer inzwischen ergriffen hat, raten aber allen Betreibern, aus diesem Fall zu lernen und sicherzustellen, dass sie Verantwortung übernehmen und die richtigen Verfahren einrichten, damit Websites, die sich an Kinder richten, keine Werbung für Glücksspiele enthalten.”

Die Gefahren des Glücksspiels für Kinder

Online-Glücksspiel stellt eine große Gefahr für Kinder dar. Denn jüngere Menschen können besonders schnell in die Abhängigkeit rutschen. Dass Glücksspiel-Werbung also nichts auf einem Kinderbereich einer Webseite verloren hat, sollte Betway eigentlich klar sein. Auch wenn der Anbieter als Hauptsponsor des West Ham United Fußball-Klubs agiert, ist dies keine Entschuldigung dafür, seine Werbung in Bereichen zu platzieren, die sich klar an Kinder richten.

Doch so sehr man sich wünscht, Kinder vor Glücksspiel zu schützen, so hat es schon längst seinen Weg in den Alltag der jungen Generation gefunden. Während es früher noch um physische Sammelkarten ging, findet sich das Thema Glücksspiel seit einigen Jahren mehr und mehr in jenen Medien wieder, die sich an ein junges Zielpublikum richten.

In Videospielen boomt beispielsweise derzeit das Geschäft mit den sogenannten Loot-Boxen, virtuellen Überraschungseiern, die gegen Echtgeld gekauft werden können und eine Form von Bonus für das jeweilige Spiel beinhalten können. Der wohl größte Vertreter der Loot-Boxen ist derzeit die Fußball-Simulation FIFA, die virtuelle Sammelkarten (FIFA Ultimate Team-Packs) zum Kauf anbietet. Was genau sich in diesen Packs befindet, bleibt dem Zufall überlassen. Ein reines Glücksspiel also, bei dem fairesGaming dich gerne bei der Rückholung deiner Loot-Box-Ausgaben unterstützen kann.

Doch auch ein Blick auf Twitch, der wohl größten Streaming-Plattform weltweit, beschäftigt sich ein nicht unerheblicher Teil mit dem Streamen von Glücksspielen. Und das kommt beim sehr jungen Publikum auf Twitch leider besonders gut an. Derzeit befinden sich Slots (Einarmige Banditen) auf Rang 13 der beliebtesten Inhalte. Glücklicherweise arbeitet Twitch bereits daran, die Glücksspiel-Inhalte auf ihrer Plattform zu reduzieren bzw. zukünftig ganz zu bannen, beginnend mit dem 18. Oktober 2022.

Hast auch du Geld im Online-Casino verloren?

Wenn auch du in illegalen Online-Casinos gespielt hast, haben wir gute Nachrichten für dich! Denn Verluste aus lizenzlosen Glücksspiel-Seiten können schnell und einfach mit fairesSpiel zurückgefordert werden. Wird Glücksspiel nämlich ohne Genehmigung angeboten, ist es nicht legal und die erlittenen Verluste dadurch illegitim. Auch wenn eine Lizenz aus einem anderen Land, wie Malta, vorhanden ist, ist diese nicht in Österreich gültig. Nur die Casinos Austria AG ist dazu befugt, legales Online-Glücksspiel mit ihrem Portal win2day anzubieten. Sämtliche andere Online-Casinos sind illegal und Verluste können somit von Anbietern wie Betway, Mr. Green oder LeoVegas zurückgefordert werden.

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Diese Fragen bekommen wir häufig gestellt...

Warum können Online-Casino Verluste zurückgefordert werden?

Aufgrund der rechtlichen Lage rund um Glücksspiel können Verluste aus illegalen Online-Casinos eingeklagt werden. Gibt es keine landesspezifische Lizenz, dann darf Glücksspiel nicht angeboten werden und fairesSpiel.at kann dich bei der Rückholung deiner Verluste unterstützen.

Wo bekomme ich meine Online-Casino Verluste zurück?

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Warum ist Betway nicht legal?

Betway gehört zu jenen Online-Casinos, die ohne Lizenz agieren. In Österreich ist es jedoch so, dass nur die Casinos Austria AG (win2day) dazu berechtigt ist, legales Glücksspiel anzubieten. Verluste auf Betway lassen sich schnell und einfach mit fairesSpiel.at rückfordern.

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In Österreich ist nur die Casinos Austria AG mit ihrem Glücksspiel-Portal win2day dazu berechtigt, Online-Glücksspiel anzubieten. Andere Online-Casinos sind illegal und Verluste durch fairesSpiel.at rückforderbar.

Warum darf nur die Casinos Austria AG legal Online-Glücksspiel anbieten?

In Österreich ist Glücksspiel monopolisiert. Das bedeutet, dass nur die Casinos Austria AG eine gültige Lizenz besitzt und auch kein anderer Anbieter eine Genehmigung erwerben kann. Das wird sich auch bis zum Jahr 2027 nicht ändern. Verluste aus illegalen Online-Casinos lassen sich gemeinsam mit fairesSpiel.at einklagen.

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