Oberlandesgericht hat Urteil für Rückzahlung von Online-Casino-Verlusten bestätigt

Wir haben uns in bisherigen Artikeln bereits mit der österreichischen als auch der deutschen Rechtslage um illegale Online-Casinos beschäftigt - verfügt ein Anbieter über keine Lizenz in Österreich/Deutschland darf es seine Dienste nicht anbieten. Ein neues Urteil des Oberlandesgericht Frankfurt am Main könnte nun dafür sorgen, dass die Erfolgschance in Verlust-Rückforderungsprozessen nun weiter steigt.

Das OLG Frankfurt am Main hat entschieden

Im Jahr 2017 hatte ein deutscher Spieler fast € 12.000 beim Spielen von Live-Roulette eines Online-Casinos der Entain Gruppe (bwin, PartyPoker) verloren. Daraufhin wandte sich der Spieler an einen Rechtsanwalt, um seine erlittenen Verluste zurückzufordern. Das Verfahren lief über das Landesgericht Gießen (AZ: 4 O 84/20), dass dem Spieler recht gab, denn das Online-Casino konnte keine deutsche, sondern nur eine maltesische Lizenz vorweisen, wodurch das Angebot, sowie die erlittenen Verluste, nicht legitim waren.

Das beklagte Online-Casino wollte diesen Urteilsspruch jedoch nicht akzeptieren und legte daraufhin Berufung ein – zum ersten Mal in der Geschichte der Verlust-Rückforderungsprozesse. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main ist jedoch zum selben Entschluss gekommen, wie auch schon das LG Gießen: Verfügt ein Online-Casino nicht über eine deutsche Lizenz, sind die angebotenen Dienste illegal und Verluste daher rückforderbar. Eine Lizenz aus Malta, oder einem anderen EU-Land sind nicht akzeptabel. Die Erfolgschancen zukünftiger Rückforderungsprozesse in Deutschland sind durch diese Entscheidung damit nun weiter gestiegen.

Auch in Österreich ist die Rechtslage ähnlich wie bei unseren deutschen Nachbarn: Gibt es keine länderspezifische Konzession, darf der Online-Casino-Anbieter seine Dienste gar nicht anbieten und Verluste sind rückforderbar. In Österreich ist übrigens nur die Casinos Austria AG (win2day) dazu ermächtigt, Glücksspiel legal anzubieten.

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Diese Fragen bekommen wir häufig gestellt...

Warum brauchen Online-Casinos eine gültige Lizenz?

In Österreich ist das Glücksspiel monopolisiert und nur die Casinos Austria AG (win2day) verfügt über eine gültige Konzession. Verluste aus illegalen Online-Casinos können mit fairesSpiel.de zurückgefordert werden.

Kann man Verluste aus Online-Casinos zurückholen, wenn sie keine Lizenz haben?

Ja, sämtliche Online-Casinos sind in Österreich illegal, da nur die Casinos Austria AG eine gültige Glücksspiel-Lizenz hält. Verluste sind daher durch fairesSpiel.at rückforderbar.

Ist eine Glücksspiel-Lizenz aus Malta in Österreich gültig?

Nein, das österreichische Glücksspielrecht sieht vor, dass nur die Casinos Austria AG (win2day) zum Online-Glücksspiel zugelassen ist. Sämtliche Online-Casinos, wie bwin oder Mr. Green, sind illegal und fairesSpiel.at kann deine Glücksspiel-Verluste zurückholen.

Warum bieten Online-Casinos ihre Dienste an, obwohl sie keine Lizenz haben?

Online-Casinos haben ihre Lizenzen meist im Steuerparadies Malta oder Gibraltar. Das Anbieten ihrer Dienste begründen sie mit der europäischen Dienstleistungsfreiheit - Glücksspiel wird jedoch länderspezifisch geregelt. In Österreich gilt: Gibt es keine österreichische Lizenz (die nur die Casinos Austria AG für ihr Portal win2day besitzt), ist das Online-Casino illegal und Verluste durch fairesSpiel.at rückforderbar.

Wie sind die Regelungen für Online-Casinos in Österreich?

In Österreich ist Glücksspiel monopolisiert und nur die Casinos Austria AG ist mit ihrem Glücksspiel-Portal win2day dazu befugt, Glücksspiel anzubieten. Alle anderen Online-Casinos sind illegal und Verluste durch fairesSpiel.at rückforderbar.

Kann man seine Glücksspiel-Verluste aus Online-Casinos zurückfordern?

Ja, aufgrund des österreichischen Glücksspiel-Monopols der Casinos Austria AG (win2day), sind sämtliche Online-Casinos illegal und fairesSpiel kann deine erlittenen Verluste zurückfordern.

Wie bekommt man Online-Glücksspiel-Verluste zurück?

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